Die Küstenregionen Chinas spielen für die Wirtschaft des Landes eine herausragende Rolle. Sie tragen jährlich zu 60 Prozent des Bruttoinlandsproduktes bei, seitdem sich das Land von einer Agrar- zur Industrienation gewandelt hat. Leidtragende der industriellen Aktivitäten sind die sensiblen marinen Ökosysteme, berichten Forscher. Wo die Wirtschaft floriert, häufen sich demnach die Umweltprobleme: Fische und Korallenriffe verschwinden, schädliche Algenblüten nehmen zu. Die Wissenschaftler haben nun die ökologischen Schattenseiten des chinesischen Wirtschaftswachstums beziffert.
Klima und Gehirn
… das sind meine Themen diese Woche auf wissenschaft.de:
Wie unser Gehirn bestraft
Hat der Täter vorsätzlich gehandelt? Die Antwort auf diese Frage beeinflusst, welche Strafe wir für angemessen halten. Forscher haben nun die neuronalen Prozesse entschlüsselt, die dieser Differenzierung zugrunde liegen.
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Ein Unsicherheitsfaktor in Klimamodellen
Rußpartikel von brennender Biomasse – wie sie zum Beispiel bei Waldbränden entstehen – absorbieren Sonnenlicht und tragen so zur Klimaerwärmung bei. Doch dieser Effekt ist offensichtlich weitaus größer als Experten bisher annahmen.
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Was verraten meine Gene?
Seit Freitag liegt die aktuelle Ausgabe des Wunderwelt Wissen Magazins am Kiosk. Mit dabei: Mein Text über das Geschäftsmodell „Gentest für Zuhause“ – Warum uns die Geheimnisse, die in unserem Erbgut liegen, so faszinieren und was die DNA-Analysen von easyDNA & Co tatsächlich aussagen können (oder eben auch nicht).